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Aprikose – standort und pflege

Gärtner Pötschke
Eigenschaften: Säulen-Aprikosen mit ihren süßen und schmackhaften Früchten sind sehr praktisch
für kleine Gärten oder im Kübel auf Balkon oder Terrasse. `Clarina´ trägt bis zu 85 g schwere, saftige,
aromatische Früchte mit einer glänzenden Schale. Diese gesunde Sorte ist selbstfruchtend.
Standort: Aprikosen brauchen einen sonnigen, warmen und (wind-)geschützten Platz. Der Boden
sollte tiefgründig, leicht erwärmbar, ausreichend feucht, aber ohne stauende Nässe sein. Besonders
geeignet sind lehmige Sandböden mit reichlichem Humusanteil (pH-Wert um 7). Nasse und kalte
Böden sind ungeeignet. Die Säulenaprikose wird ca. 3 m hoch, als Pflanzabstand rechnet man 1,5-2 m.
Für Kübelpflanzen gilt: Das Pflanzgefäß sollte nicht weniger als 25 l Inhalt haben. Als Substrat eignen
sich alle handelsüblichen Qualitäts-Blumenerden.
Pflege: Der Baum sollte immer ausreichend mit Wasser versorgt sein, besonders zur Blütezeit und
Fruchtbildung. Ansonsten kann es sein, dass er die Fruchtansätze abwirft. Aprikosenbäume haben
einen relativ hohen Nährstoffbedarf. Ein ausgewogener Dünger wie Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter
für Obstgehölze (Art. 270 313) ist speziell auf den Nährstoffbedarf von Obstgehölzen ausgerichtet.
Eine übermäßige Düngung mit Stickstoff ist zu vermeiden. Säulenbäume in Kübeln müssen auch in
den folgenden Jahren regelmäßig gewässert werden. Im Frühjahr empfiehlt sich eine Gabe Gärtner
Pötschkes Pflanzenfutter für Obstgehölze (Art. 270 313), im Herbst eine Hand voll Patentkali (Art.
270 321). In Kübeln gepflanzte Säulenbäume sollten zusätzlich nach der Befruchtung bis zur Ernte
regelmäßig (1x pro Monat) mit einem geeigneten Flüssigdünger versorgt werden (z.B. Gärtner
Pötschkes Pflanzenfutter flüssig, Art. 270 303). Stäben empfiehlt sich in sehr ungeschützten Lagen
und während des ersten Standjahres. Permanentes Stäben ist nicht erforderlich.
Schnitt: Wenn noch nicht geschehen, empfiehlt es sich, den Säulenbaum um ein Viertel bis ein Drittel
seiner Länge herunterzuschneiden, damit im nächsten Frühjahr die darunter liegenden Knospen willig
austreiben bzw. Fruchtspieße bilden. Im nächsten Sommer wird dann ein kräftiger, endständiger Trieb
als Mitteltrieb zur Stammverlängerung nach oben geheftet. Wächst dieser noch im selben Jahr länger
als ca. 50 cm, wird er abermals eingekürzt. Alle bis August sich bildenden Seitentriebe schneidet man
auf ca. 20–30 cm zurück, um eine dichte und kurze Verzweigung am Stamm zu erzielen. Danach
bereitet sich der Baum vor, Fruchtholz an den Trieben und entlang des Stammes anzusetzen. Ein
regelmäßiger und teils harter Rückschnitt (3 bis 5 mal im Jahr) ist für eine weitere Formierung
unverzichtbar. Wichtig: Die Säulenbäume müssen wie ein schlanker Weihnachtsbaum aussehen. Die
unteren Äste bleiben immer etwas länger als die oberen, sonst treibt der Baum nur noch oben weiter
und verkahlt unten. Die unteren Seitentriebe werden auf etwa 7-8 Knospen, die mittleren auf 5-6 und
die oberen auf 2-4 Knospen zurückgeschnitten.
Winterschutz: Wegen der frühen Blüte im März sollte der Baum vor Spätfrösten geschützt werden.
Aprikosen sind für Weinbaulagen gut geeignet. Ideal ist auch ein Platz vor einer Süd- oder
Südwestwand. Im Winter empfiehlt sich eine dicke Mulchschicht auf der Baumscheibe. Den Baum
selbst kann man bei Bedarf mit Vlies oder einer Schutzdecke aus Fichtenreisig abdecken.
Kübelpflanzen sind durch gefrorenen Boden stärker belastet als ausgepflanzte Exemplare. Da bei
Kübelpflanzen der Frost von allen Seiten angreifen kann, gefriert der Ballen wesentlich schneller. Als Schutz vor Frost kann man den Kübel z.B. bei der Bepflanzung von innen mit 1-2 cm dicken Styroporplatten isolieren. Den Winter über sollte man ihn in mehrere Lagen Noppenfolie oder Kokosfasermatte einwickeln. Zusätzlich sollte die Bodenoberfläche etwa 10 cm mit Laub bedeckt sein oder mit Tannenzweigen o.ä. geschützt werden. An frostfreien Tagen sollte gegossen werden. Das Abzugsloch muss immer frei gehalten werden, damit keine Staunässe entsteht.

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Volume 3-4.new

Monograph Bromelain Description and Constituents Bromelain is a general name for a family of sulfhydryl-con-taining, proteolytic enzymes obtained from Ananas comosus ,the pineapple plant. Bromelain’s primary component is a sulf-hydryl proteolytic fraction. Bromelain also contains a peroxi-dase, acid phosphatase, several protease inhibitors, and organi-cally-bound calcium. It appears

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Dra. Deborah Levine Boston, MA, USA Postmenopausal pelvis Objectives: • Review the normal appearance of the postmenopausal ovary including a discussion of postmenopausal adnexal cysts • Present an algorithm for evaluation of postmenopausal bleeding, including discussion of hormone effects on the endometrium • Demonstrate the use of sonohysterography in women with abnormal b

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