Enfin disponible en Europe, grâce à une étonnante formule Europe, 100% naturelle, vous pouvez maintenant dire stop à vos problèmes d’impuissance et à vos troubles de la virilité. Cette formule révolutionnaire agit comme un véritable achat cialis naturel. Ses résultats sont immédiats, sans aucun effet secondaire et vos érections sont durables, quelque soit votre âge. Même si vous avez plus de 50 ans !

Katheter

Gemeinschaftspraxis Maxplatz 12
Tel.: 0861/4647
Dr. med. W. Drost Fax: 0861/164393
Internist-Kardiologie
Dr. med. J. Schmid
Internist-Kardiologie
Dr. med. M. Langer
Internist-hausärztliche Versorgung
Informationen
Herzkatheterdiagnostik und ggf. Ballondilatation (PTCA)
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Bei Ihnen ist eine stationäre/ambulante Herzkatheteruntersuchung, evtl. in Kombination mit einer Ballondilatation (PTCA) und Stentimplantation vorgesehen. Die Untersuchung wird im Klinikum Traunstein durchgeführt. Als Termin haben wir den . vereinbart. Bitte lesen Sie hierzu auch die Aufklärungsbögen (Herzkatheteruntersuchung/PTCA) aufmerksam durch und bringen diese unterschrieben in die Klinik mit. Falls Sie eine spezielle Frage haben, kann diese noch vor der Untersuchung beantwortet werden. Wenn nur eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt wird, können Sie am Folgetag in der Früh ca. 8:00 Uhr wieder nach Hause gehen. Ist jedoch eine Ballondilatation (PTCA) erforderlich, rechnen Sie bitte mit einer Entlassung aus dem Krankenhaus erst am Nachmittag. Kommen Sie bitte am vereinbarten Tag mittags um 11:00 Uhr in das
Klinikum Traunstein
. Melden Sie sich zunächst in der Patientenaufnahme im
Erdgeschoß an und gehen Sie dann mit den Aufnahmeunterlagen auf die Station 1/4
(3. Stock/Altbau). Dort wenden Sie sich bitte an eine Schwester oder an einen Pfleger,
es wird Ihnen dann ein Bett zugewiesen.
Bitte nehmen Sie Ihre gewohnten Medikamente (auch ASS oder Plavix) ein,außer es
wird Ihnen etwas anderes hierzu gesagt (s. auch Seite 2). Bei Einnahme von Marcumar
bitte gesonderte Absprache mit uns.
Die Untersuchung wird am Aufnahmetag zwischen 15 und 19Uhr durchgeführt
, die
Untersuchungsdauer beträgt normalerweise 45 bis 60 Minuten. Falls es sich anhand der
Herzkatheteruntersuchung herausstellen sollte, dass eine Ballondilatation (PTCA) nötig ist,
versuchen wir, diese gleich im Anschluß an die Herzkatheteruntersuchung durchzuführen.
Selten kann die PTCA aus Sicherheitsgründen erst am Folgetag angegangen werden, dazu
werden Sie gesondert informiert.
Wir bitten Sie, Folgendes zu beachten: 1) Bitte nehmen Sie die Untersuchungs-Aufklärungsbögen (bitte
unterschreiben, falls keine Frage mehr besteht) und die
aktuellen Laborwerte vom Hausarzt (falls so vereinbart) mit.

2) Neben Ihrer normalen Straßenbekleidung benötigen Sie die üblichen Wasch- und Toilettenartikel, einen Pyjama und einen Morgenmantel oder besser einen Jogginganzug. 3) Sie müssen nach der Untersuchung mindestens 4 Stunden, bei einer PTCA bis zum
nächsten Morgen strenge Bettruhe einhalten, gehen Sie deshalb unmittelbar vor der
Untersuchung noch einmal zur Toilette. Über die genaue Dauer der Liegezeit werden Sie
nach der Untersuchung unterrichtet.
4) Am Untersuchungstag dürfen Sie morgens frühstücken, dann
bitte nichts mehr essen . Sie sollten jedoch bis zur Untersuchung normal trinken
(Wasser, Früchte-Tee).
5) Nach der Untersuchung werden Sie gebeten, ca. 1-2 Liter Flüssigkeit (Wasser, Tee, o.ä.) zu trinken, damit das verabreichte Kontrastmittel möglichst rasch über die Nieren ausgeschieden werden kann. 6) Um Nachblutungen an der Kathetereinführungsstelle vorzubeugen, wird Ihnen unmittelbar nach der Untersuchung ein fester Kompressionsverband angelegt. Dieser verbleibt bis zum Morgen bzw . Mittag des darauf folgenden Tages. 7) Falls eine PTCA durchgeführt wurde, dürfen Sie erst am Morgen des darauf folgenden Tages zur Toilette und zum Waschen aufstehen. Sie sollten jedoch am Vormittag noch überwiegend im Bett liegen bleiben. 8) Das Ergebnis der Untersuchung und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten werden nach der Herzkatheteruntersuchung mit Ihnen eingehend besprochen. 9) Bitte nehmen Sie Ihre gewohnten Medikamente mit in die
Klinik und nehmen Sie sie so weiter wie bisher verordnet, außer
es wird mit Ihnen etwas anderes vereinbart. Falls Sie zuckerkrank sind, teilen
Sie dies bitte den Schwestern/Pflegern gesondert bei der stationären Aufnahme mit. Sie
sollten dann vor der Untersuchung mittags weder Zuckertabletten noch Insulin zu sich
nehmen. Es erfolgt dann eine engmaschige Blutzuckerkontrolle durch die Schwestern
oder Pfleger der Station.
10) Falls Sie zuckerkrank sind und eines der folgenden
Medikamente zu sich nehmen: Metformin, Biocos, Diabesin,
Diabetase, Glucophage, Mediabet, Meglucon, Mescorit, Met, Metfogamma, Siofor
oder Thiobet,

bitte unbedingt 2 Tage vor und 2 Tage nach Untersuchung
dieses Medikament weglassen (bitte engmaschige Zuckerkontrollen).

11) Falls Sie nach der Herzkatheteruntersuchung bzw. PTCA Beschwerden in der Herzgegend oder an einer anderen Stelle verspüren sollten, teilen Sie dies bitte sofort und jederzeit den Schwestern oder Pflegern (Klingel!) mit. Wir bemühen uns, dass die Untersuchung problemlos durchgeführt werden kann. Sollten sich trotzdem organisatorische Schwierigkeiten ergeben, bitten wir Sie jetzt schon um Geduld und Verständnis. Mit freundlichen Grüßen Dr. med. W. Drost Dr. med. J.Schmid

Source: http://www.internisten-am-maxplatz.de/mediacontent/download_files/pdf_files/katheter.pdf

ateneonline.it

Cap00-Goldwurm 4a bozza 1-06-2004 14:15 Pagina XQualità della Vita nella ricerca e nella societàLa ricerca sulla qualità della vita ha avuto un impulso notevole in campomedico soltanto quando si è diffusa la consapevolezza che, per valutare irisultati dei trattamenti in medicina, erano insufficienti gli abituali parametriclinici. Nella valutazione degli esiti, quindi, ci si è resi conto che

Microsoft word - outbackbicyclediaries-07.doc

Chapter Four: Songlines One day walking across the Todd, I spotted a small mob of Aboriginal women who’dprobably made the dry river bed their home. Many lived in the Todd, under the stars. Ithad also become quite unsafe for homeless Aboriginal people, since drunkenness andviolence had become a fact of life. A few hundred metres away I saw a dorky tourist, inkhaki shorts and Akubra hat, atte

Copyright © 2010-2014 Online pdf catalog