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Empfehlungen zur mrsa-sanierung niedergelassene medizin

Empfehlung MRSA-Sanierung für den Bereich der niedergelassenen Ärzte Indikationen für MRSA-Sanierung Grundsätzlich besteht international Einigkeit, dass auch bei ansonsten gesunden (also nicht infizierten, sondern lediglich kolonisierten) Personen ein Sanierungsversuch unternommen werden sollte. Zwingende Indikationen:
Patienten mit Wunden (die bislang nicht infiziert sind) Patienten vor einer elektiven Operation (insbes. vor Einbringung von Implantaten/Transplantaten, Herz-/Gefäßchirurgischen Eingriffen) Patienten mit erhöhtem Übertragungsrisiko für Kontaktpersonen (z. B. Dialyse, wiederholte Klinikaufenthalte, betreute Wohneinrichtungen, Altenheime) Bei erhöhter Gefährdung der Kontaktpersonen (z.B. Immunsupprimierte, Herzklappenersatz etc.) Faktoren, die zur Beeinträchtigung des Sanierungserfolges führen können • Chronische Wunden (Ulcus cruris, Wunden bei pAVK /Diabetes mellitus etc.) • Chronische Hauterkrankungen (Psoriasis, Atopisches Ekzem etc.) • Chronische Erkrankungen der typischen Prädilektionsstellen für MRSA (z. B. chronische Rhini- • Künstliche Zugänge wie Katheter, PEG, Trachealkanüle • Schlechte Compliance, Demenz • Faktoren, die zur Beeinträchtigung des Sanierungserfolges führen können, sollten vor Beginn der Sanierung nach Möglichkeit beseitigt werden. • Im Einzelfall kann es sinnvoll und begründet sein, die Sanierung trotz Fortbestehens dieser Faktoren durchzuführen (z.B. anstehende elektive Aufnahme zur stationären Behandlung). • Information des Patienten und der Angehörigen über MRSA und Durchführung der Sanierung. AG Niedergelassene Medizin MRE-Netz Mittelhessen Empfehlung MRSA-Sanierung • Praktische Durchführung der MRSA-Sanierung Durchführung der Behandlung
Die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen sind über 5 Tage durchzuführen. (Bei Verwendung von Sanierungs-Kits sind die Herstellerangaben zu beachten). Ganzkörperwaschung: 1x täglich unter Einschluss des Kopfhaares mit antiseptischer Waschlösung (erforderliche Einwirkungsdauer gemäß Herstellerangabe beachten). z. B. mit Octenidin, PolyhexanidLösungen. 3x täglich ca. Streichholzkopf-große Menge der Mupirocin-Nasensalbe über 5 Tage – am besten mit Watte-Stäbchen - in jeden Nasenvorhof einbringen und vorsichtig verteilen. Bei Mupirocin-Resistenz alternativ Octenidin oder Polyhexanid als Nasengel oder Salbe nach Herstellerangaben verwenden. Mund-/Rachenspülung: 3x täglich mit einer antiseptischen Mundspül-Lösung (erforderliche Einwir- kungsdauer gemäß Herstellerangabe beachten). z. B. mit Chlorhexidin, Polyhexanid oder Octenidin z. B. Zahnbürste, Nagelpflegeset, Deo-Roller, Waschlappen, Handtücher, Kamm, Bürste, Rasierklingen, Schermesser, etc.) vor Beginn der Sanierung:
-Bisher verwendete Artikel verwerfen bzw. gründlich reinigen und nach Möglichkeit desinfizieren. Während der Sanierung:
verwendete Artikel unmittelbar nach dem Gebrauch verwerfen bzw. gründ-lich reinigen und nach Möglichkeit desinfizieren. Am Körper getragene Gegenstände z.B. Brille, Hörgerät, Zahnprothese, Schmuck Vor Beginn der Sanierung:
-Gründlich reinigen und nach Möglichkeit desinfizieren -Schmuck ablegen und gründlich reinigen ,erst nach abgeschlossener Sanierung wieder anlegen.
Während der Sanierung:
.
-Mindestens 1x täglich reinigen und nach Möglichkeit desinfizieren Haushalt und Wäsche
Leib- und Bettwäsche
Vor Beginn der Sanierung:
-Wechsel von Leib- und Bettwäsche
Während der Sanierung
-täglicher Wechsel der Leib- und Bettwäsche
Wäsche umgehend in die Wäsche geben.
Separat bei 60°C (besser 90°C) waschen.
z.B.Türklinken, Handläufe, Rollator, Gehstock, Telefonhörer / Handy, Fernbedienung, PC-Tastatur Vor Beginn der Sanierung:
-Alle Hand- und Haut-Kontaktflächen gründlich reinigen, nach Möglichkeit desinfizieren. Während der Sanierung:
Alle Hand- und Haut-Kontaktflächen mindestens täglich gründlich reini-gen, nach Möglichkeit desinfizieren Gegebenenfalls Kleinteile (z.B. Fernbedienung) nach initialer Reinigung in Plastikfolie/-tüte geben, Tüte täglich wechseln. AG Niedergelassene Medizin MRE-Netz Mittelhessen Empfehlung MRSA-Sanierung Sitzflächen vor Beginn der Sanierung reinigen, wenn möglich nachfol-gend mit textiler Unterlage (z.B. Tuch) schützen. Unterlage täglich wechseln. Sanierung mittels systemischer Antibiotika-Therapie
Eine systemische Antibiotika-Therapie ist im Regelfall nicht indiziert und sollte (Antibiogramm- gerecht!) zur Vermeidung weiterer Resistenzbildungen nur zur Therapie von Infektionen mit MRSA eingesetzt werden Im begründeten Einzelfall kann die Sanierung einer MRSA-Besiedelung durch eine systemische, An- tibiogramm-gerechte Antibiotikatherapie ergänzt werden (d. h. die oben angeführten Hinweise zur
Durchführung der Sanierungsbehandlung sind zusätzlich zu beachten und umzusetzen). Es wird
empfohlen, das Vorgehen mit einem MRSA-Experten (Infektiologen / Mikrobiologen) abzustimmen
Antibiotika sind stets unter Berücksichtigung des Antibiogramms auszuwählen. Durchführung der Kontroll-Abstriche
- Künstliche Zugänge (z. B. PEG, Trachealkanüle, suprapubischer Zusätzlich: - Vormals positiv getestete Abstrichlokalisationen Von jeder der oben angeführten Lokalisationen ist zum gegebenen Zeitpunkt jeweils ein Abstrich zu nehmen (= „Abstrichserie“). Eine solche Abstrichserie ist zu drei Zeitpunkten ( , und ; s. u.) nach Abschluss der Sanierung) durchzuführen. Anmerkung: Eine Abstrichserie gilt abrechnungstechnisch als EIN Abstrich Wenn medizinisch sinnvoll, können grundsätzlich gepoolte Abstriche genommen werden. Absprache mit Labor empfohlen.In der Zeit der Abstrichentnahme keine Zeitpunkt
Frühestens am 4. Tag nach Abschluss der Sanierung wird eine Abstrich- Ergebnis negativ Die sanierte Person gilt als vorläufig von zwei weiteren Abstrichserien innerhalb der ersten vier Wochen nach Abschluss der Sanierung Anmerkung: Nur eine Abstrichserie zum Zeitpunkt wird vergütet Zeitpunkt
3-6 Monate nach Abschluss der Sanierung werden die Abstriche der Zeitpunkt
11-13 Monate nach Abschluss der Sanierung werden die Abstriche der AG Niedergelassene Medizin MRE-Netz Mittelhessen Empfehlung MRSA-Sanierung Erst wenn auch am Zeitpunkt 3 das MRSA-Screening neg.
Vorgehen bei ausbleibendem Sanierungserfolg
Bei Erfolglosigkeit des ersten Sanierungsversuchs sollten zunächst mögliche Störfaktoren identifiziert werden (z. B. anhaltende Besiedlung durch inkonsequente Durchführung der Maßnahmen, Re-Infizierung durch weitere MRSA-Träger im sozialen Umfeld etc.). Danach ist ein zweiter Sanierungs-versuch indiziert. Ist auch dieser erfolglos, wird empfohlen, das weitere Procedere mit einem Spezialis-ten (Mikrobiologen / Infektiologe, Gesundheitsamt) zu besprechen und festzulegen.

Source: http://www.mre-netzwerk-mittelhessen.de/images/downloads/empfehlungen-zur-mrsa-sanierung-niedergelassene-medizin.pdf

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